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"Das Leben von Milliarden Menschen gerechter gestalten"
Ricky Burdett über die Zukunft der Megastädte


In der Gegenwartskunst spielt die Entwicklung der Großstädte eine zentrale Rolle. Das zeigt auch Julie Mehretus Ausstellung "Grey Area" im Deutsche Guggenheim. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Frage, wie wir heute in den Metropolen leben, sondern auch, wie wir in Zukunft in ihnen überleben können. Schon heute gestaltet sich die urbane Lebenswelt für Millionen von Menschen brisanter als je zuvor. Doch wie sehen die Perspektiven der Megacitys tatsächlich aus? Gar nicht so katastrophal - wenn wir nur umdenken, sagt der Urbanismusexperte Ricky Burdett. Als Professor an der London School of Economics (LSE) leitet er dort das gemeinsam mit der Alfred Herrhausen Gesellschaft der Deutschen Bank intitierte Projekt Urban Age und das Forschungsinstitut LSE Cities. Ossian Ward hat ihn in London getroffen.


Ossian Ward: Wir hatten ja bereits die Eisenzeit, das "Iron Age" und die Bronzezeit, das "Bronze Age", aber lassen Sie uns über die Geburt eines neuen Zeitalters der Menschheit sprechen – das Zeitalter der Städte, das "Urban Age".

Ricky Burdett: Das hört sich jetzt fast wie eine erfundene Geschichte an, aber vor etwa fünf Jahren traf ich mich mit Wolfgang Nowak, dem Sprecher der Alfred Herrhausen Gesellschaft. Bei einer Tasse dieses grässlichen Kaffees, den es hier in der London School of Economics gibt, sprachen wir über die Tatsache, dass die Städte immer mehr an Bedeutung gewinnen. 1900 lebten nur 10 Prozent der Weltbevölkerung in Städten. Diese Rate ist bis heute auf 50 Prozent gestiegen, 2050 wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach auf 75 Prozent gestiegen sein. Zugleich haben die wenigsten Leute, die diese Städte verwalten, Lösungen für diese Entwicklung. Das gilt besonders für die Megacitys außerhalb Europas, in denen die Probleme schon aufgrund der Größe schier unlösbar erscheinen. Dieses Gespräch führte dann zu einer ganzen Reihe von Konferenzen mit Bürgermeistern, Bürgervertretern, Wissenschaftlern und Architekten aus unterschiedlichen Städten. Diese Treffen wurden von einer Reihe so genannter "Standortuntersuchungen" in den einzelnen Städten begleitet.

Sie begannen zunächst mit der Untersuchung von New York, Schanghai, London, Mexico City, Johannesburg und Berlin. Dann ging es mit Mumbai, Sao Paulo und Istanbul weiter. Welche Gemeinsamkeiten verbinden denn diese völlig unterschiedlichen Städte?

Die Urban-Age-Konferenzen drehen sich immer mehr oder weniger um drei oder vier zentrale Themen: Wie die Stadt verwaltet wird, wie sich die Menschen in ihr bewegen, wie öffentliche Räume und Sozialbauten funktionieren. Zunehmend beschäftigen uns auch die Auswirkungen des Klimawandels. Das grundlegende Thema ist dabei ganz einfach: Es geht darum, aus einer interdisziplinären und internationalen Perspektive zu verstehen, was die drängenden Fragen für diese Städte sind. Und dann versuchen wir, erfolgversprechende Lösungsansätze zu finden. Natürlich kann man die bestehende Situation als Alptraumszenario betrachten. Die Statistiken sind verheerend, die Bilder von der Lebenswirklichkeit der Menschen in den Slums und Barackensiedlungen sind entsetzlich. Dennoch gibt es eine positive Seite. Und zwar die, dass die Städte im Laufe der Menschheitsgeschichte zu Orten geworden sind, an denen Menschen eben nicht verrohen. Denn im Großen und Ganzen hatten Städte einen zivilisatorischen Effekt – das sollten wir nicht vergessen.

Ohne nur das Negative sehen zu wollen – worin besteht die eigentliche Dringlichkeit des Urban-Age-Projektes?

Nun ja, einer von drei Menschen, die heute in die Stadt ziehen, lebt in Slums. Was, wenn das so weitergeht und dort bald 40 Prozent der Menschheit leben? Ist etwa Mumbai das Vorbild, wo eine Bevölkerung wie die von ganz London ohne jede öffentliche Versorgung lebt? Es gibt Stimmen, die sagen, dass die Umweltzerstörung die Geschwindigkeit der Verstädterung sogar noch beschleunigen wird. Denn die Menschen fliehen vor sich ausbreitenden Wüsten und aus Gefahrenzonen, in denen die hygienischen Verhältnisse katastrophal sind und es keine Gesundheitsversorgung gibt. Wenn immer mehr Menschen unter diesen urbanen Bedingungen leben, stellt sich die Frage nach ihrer Lebensqualität immer dringlicher. Wie können wir es schaffen, das Leben von Milliarden Menschen gerechter und gleichberechtigter zu gestalten?

Werden die Städte aufhören zu wachsen oder ist dieser Fortschritt unaufhaltsam?

Die UN sagt voraus, dass das globale Wachstum der Städte an einem bestimmten Punkt abflachen wird, wenn man von dem natürlichen Gleichgewicht von ländlicher Umgebung und der Nahrungsmittelproduktion ausgeht. Vielleicht könnte man diese Frage aber auch mit einer anderen Frage beantworten: Werden die Städte zu groß, um gut für uns zu sein? Ich glaube, dass dies wahrscheinlich nicht passieren wird, obwohl es auch von der Beschaffenheit ihrer DNA abhängt. Man denke nur an Tokio und die umliegende Kanto-Region. Dort leben tatsächlich 42 Millionen Menschen – doppelt so viele, wie in Mexico City, die als größte Hauptstadt der Welt gilt. Tokio ist deswegen faszinierend, weil aufgrund des sozialen und ökonomischen Profils der japanischen Gesellschaft die Kluft zwischen den sehr Reichen und den sehr Armen relativ schmal ist. Deswegen erlebt man Tokio auch nicht als Stadt der gravierenden Unterschiede: Es gibt dort keine Mauern, Ghettos oder Gated Communities. Im Unterschied dazu hat sich Johannesburg, auch abgesehen von den Effekten der Apartheid, zu einer Stadt entwickelt, in deren Zentrum eine No-Go-Area liegt. In Soweto und Alexandra gibt es keinen öffentlichen Personenverkehr und die Leute sind so verängstigt, dass sie nur noch in Shoppingzentren am Stadtrand einkaufen, die aussehen wie italienische Renaissance-Schlösser. Das hat nichts mit der Größe der Stadt zu tun, sondern hängt davon ab, wie sie gemanagt wird.

Was hemmt die Entwicklung von Städten am meisten?

Es gibt zwei wichtige Faktoren, die über die Gesundheit von Städten entscheiden. Der erste Faktor sind Jobs. Ohne Zweifel stirbt eine Stadt ohne Arbeitsplätze. Das heißt aber nicht, dass sie sich nicht neu erfinden kann – so wie es Turin vorgemacht hat, seitdem Fiat dort seine Pforten schloss. Immerhin ein Unternehmen, das zeitweilig 300.000 Menschen beschäftigt hat. Und dies bei einer Stadtbevölkerung von einer Million. Das zweite Haupthindernis ist die Art und Weise, wie regiert und verwaltet wird. Urban Age hat herausgefunden, dass bestimmte Formen städtischer Verwaltung überhaupt nicht funktionieren. Das kann einerseits daran liegen, dass eine Zentralregierung zu große Teile der Stadt kontrolliert, ebensogut aber auch daran, dass eine basisdemokratisch orientierte Politik zur Versteinerung der Verhältnisse führt. Bei Städten, die autonom handeln können, die das Geld und die Macht haben, etwas anzuschieben, haben wir die positivsten Veränderungen beobachten können. Das sind Orte, an denen es sehr mächtige Bürgermeister gibt, wie etwa Barcelona oder New York. Ich glaube, die Frage der Regierung und das Zusammenspiel der Kräfte auf den unterschiedlichen Ebenen von Staat, Bund, Land, Stadt und Bezirk sind sehr entscheidend.

Wie können wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen?

London hatte einst mit genau denselben Problemen zu tun, mit denen Schanghai oder Mumbai gerade zu kämpfen haben – und zwar vor 130 Jahren, während der industriellen Revolution. Hier, um die Ecke von der London School of Economics, in der Dury Lane, befand sich eines der schlimmsten Slums, die die Welt je gesehen hat. Es hatte eine unglaubliche Bevölkerungsdichte, sieben oder acht Leute teilten sich ein Schlafzimmer, genau wie heute in Mumbai. Die gesundheitlichen Bedingungen waren durch Luftverschmutzung und die Unterversorgung mit Nahrungsmitteln katastrophal, wie heute in vielen Städten der dritten Welt. Ebenso fehlte die Infrastruktur, die Abwässer flossen durch die Straßen und verbreiteten Krankheiten. In diesem Sinne waren wir hier in London in einer genau so schwierigen Situation. Dasselbe gilt auch für Barcelona, Rom, Mailand, Paris und viele andere westliche Hauptstädte. Viele Städte lösten diese Probleme indem sie im Geiste der Aufklärung eine Reihe von Grundsätzen befolgten. Im Falle von London gehörten die Verbesserungen dazu, die Joseph Bazalgette im viktorianischen Zeitalter durchführte. Obwohl man eigentlich nie geglaubt hätte, dass heute, über ein Jahrhundert später, über jemanden gesprochen wird, der nichts anderes getan hat, als Abwasserkanäle zu bauen, oder?

Aus städteplanerischer oder architektonischer Sicht wirkt ein Ort wie London ziemlich chaotisch. Es gibt keine rasterartigen Straßenführungen, keine "Haussmannisierung" wie etwa in Paris oder New York.

Eine Stadt, die lose, "funky" und organisch strukturiert ist wie London, bietet viel mehr Flexibilität, wenn man sie neuen Veränderungen anpassen will. Man nehme nur einmal die Tate Modern. Hier ist also ein Gebäude, ein stillgelegtes Kraftwerk, das wir alle mehr oder weniger vergessen hatten, in einem Stadtteil, der als das letzte Ende von London betrachtet wurde. Heute hat die Tate Modern jährlich 5 Millionen Besucher. Etwa 200.000 Menschen überqueren jedes Wochenende die Brücke über die Themse von der reichen Nordseite, zu dem, was heute als das Zentrum von allem betrachtet wird. Die Rigidität und Schönheit von Haussmanns Stadtplanung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts würde so etwas in Paris heute unmöglich machen. London ist ein gutes Modell dafür, wie man beachtliche Veränderungen übernimmt und zugleich Menschen mit völlig unterschiedlichen Hintergründen mit einbezieht. Das ist etwas, was uns bei Urban Age sehr interessiert: Wie verhält sich die physische Planung einer Stadt zur Vielschichtigkeit ihrer verschiedenen Kulturen und Bevölkerungsgruppen. Wie passt sie sich ihren unterschiedlichen kulturellen und geschäftlichen Zwecken und den Bedürfnissen ihrer Bewohner an?

Aber was ist heute überhaupt möglich, besonders an Orten, an denen es von Außen betrachtet keine Lösungen zu geben scheint?

Lassen Sie uns ein ganz konkretes Beispiel dafür nehmen. Etwa Bogota, die Hauptstadt von Kolumbien, wo von 8 Millionen Bewohnern ein Großteil in Favelas lebt. Zwischen 2003 und 2005 vollbrachte es der Bürgermeister von Bogota, seine Stadt durch drei Maßnahmen zu verändern: Er führte ein Netzwerk von Fahrradwegen und Busspuren ein. Und er beauftragte die besten Architekten Schulen, Büchereien und öffentliche Räume zu gestalten. Tatsächlich gab das einen ganz realen Auftrieb und führte dazu, dass die Bürger mittlerweile stolz auf ihre Stadt sind und sich wirklich mit ihr identifizieren.

Erfordern solch einschneidende Lösungen einen speziellen Führungsstil oder sind es die großen Namen der Architekten, die die Dinge in Bewegung bringen?

Der aufgeklärte Bürgermeister ist wahrscheinlich die wichtigste Person, um eine Stadt zu formen, weil die besten Architekten – Renzo Piano, Norman Foster, Rem Koolhaas – alle sagen werden, dass ohne einen guten Auftraggeber gar nichts geht. Die Rolle der Architekten für die Stadt der Zukunft ist problematisch. Denn sie werden dazu ausgebildet, völlig von ihrem eigenen Projekt gefesselt zu sein und die Gestaltung ihres heiß geliebten Gebäudes genau da zu beenden, wo das Bauland ihres Auftraggebers aufhört. Deswegen kommen am Ende Objekte heraus, die in keinerlei Beziehung zueinander stehen. Ich kann diejenigen Architekten, die aus diesem Kastendenken ausbrechen, an zwei Händen abzählen. So hat Richard Rogers zum Beispiel sein Leben nicht nur damit verbracht, ikonische Gebäude wie das Centre Pompidou oder das Terminal 5 von Heathrow zu entwerfen, sondern er hat auch über Stadtentwicklung geschrieben. Etwas weniger bekannt ist Oriol Bohigas, der katalanische Architekt, der für die Bauten der Olympiade 1992 in Barcelona verantwortlich war. Er nannte seinen Beruf eine „urbane Berufung“, was ein sehr treffender Ausdruck ist.

Was können Künstler in dieser Hinsicht beitragen?

Außerhalb meiner Tätigkeit an der LSE hatte ich viele Kontakte zu Künstlern, auch durch die Ausstellungen, die ich kuratiert habe, wie etwa Global Cities 2007 in der Tate Modern. Außerdem war ich daran beteiligt, Künstler für bestimmte Projekte auszuwählen, zum Beispiel bei einer großen Auftragsarbeit für das olympische Dorf in London. Natürlich sollten wir mit Urban Age verstärkt mit Künstlern kooperieren. Aber ihre wichtigste Aufgabe ist es, uns neue Denkanstöße für den Umgang mit dem öffentlichen Raum zu geben und dabei zu verstehen, was für den Innenhof eines Hochhausblocks in East London oder in Mumbai funktioniert. So war für den Urban Age Award in Sao Paulo auch ein Soziologe, Jeff Anderson, nominiert, der mit jungen Künstlern zusammen arbeitete, um den Favelas durch Farbe, Form und Textur ein anderes Erscheinungsbild zu verleihen.

Bitte erzählen Sie, wieso der Urban Age Award ins Leben gerufen wurde.

Wir erkannten, dass Projekte fehlten, die an der Basis ansetzten. Also initiierte die Deutsche Bank diesen mit 100.000 Euro dotierten Preis für Projekte, die die Lebensbedingungen in den Städten verbessern. In Sao Paulo vergaben wir den Preis an das Projekt Cortiço Rua Solón, das in einem heruntergekommenen Hochhauskomplex mitten in der Stadt gegründet wurde. Die Architekturfakultät ging in das Gebäude und half den Familien dabei, es wieder instand zu setzen und auch die Umgebung zu kultivieren. In Indien teilten wir den Preis zwischen zwei Projekten auf. Die Hälfte des Preisgeldes ging an das Mumbai Waterfronts Centre, das sich um die Sanierung der Strandpromenade von Mumbai kümmerte, die zuvor ein Müllplatz gewesen war. Die andere Hälfte ging an Triratna Prerana Mandal, eine einfache öffentliche Bedürfnisanstalt mitten in den Slums. Hier können Frauen ohne die Begleitung von Männern hinkommen, um die Toiletten zu benutzen, an Fortbildungskursen teilzunehmen oder sich wegen häuslicher Gewalt beraten zu lassen. Der Preis ist hier viel wichtiger als jedes staatliche Programm, denn 50.000 Euro sind wirklich eine Menge Geld für sie. Inzwischen beginnt der Preis große Wirkung zu zeigen und wir hoffen, diese Förderung auch in den nächsten Jahren weiter fortsetzen zu können.

Zu Urban Age mit einer Reihe von Konferenzen und damit einhergehenden Recherchen wird ab Januar 2010 noch ein neues Projekt hinzukommen: Das Forschungszentrum LSE Cities.

Nach fünf Jahren hatten sowohl die Deutsche Bank als auch die London School of Economics das Gefühl, dass wir hier nur die Spitze des Eisbergs berührt hatten. Die LSE hat erkannt, dass das Verständnis der Stadtentwicklung denselben Einsatz erfordert, wie das Verständnis der Wirtschaft oder des Gesundheitswesens. Die positivste Entwicklung war, dass sich die Deutsche Bank mit Josef Ackermann und Wolfgang Nowak bereiterklärte, das Vorhaben großzügig zu unterstützen. Wir werden mit den jährlichen Urban-Age-Konferenzen fortfahren und dabei die Untersuchungen auf Gebieten wie etwa dem Klimawandel und der sozialen Integration ausweiten. Weiterhin werden wir unsere Master und Ph.D.-Programme innerhalb der LSE ausbauen, um unsere Tore den Führungskräften der Städte von morgen zu öffnen.

Die ersten sechs Urban-Age-Konferenzen sind in Ricky Burdetts Buch "The Endless City" zusammengefasst, das gemeinsam mit Deyan Sudjic herausgegeben wurde und bei Phaidon Press erschienen ist.




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