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Ein Zeichen der Hoffnung
Deutsche Bank engagiert sich für die Art Fair Tokyo 2011



Eigentlich hätte dieses wichtigste Ereignis im japanischen Kunstkalender schon im Frühjahr stattfinden sollen. Doch aufgrund des verheerenden Erdbebens musste die Art Fair Tokyo 2011 in den Sommer verschoben werden. Nun ist es soweit. Am 28. Juli öffnet die von der Deutschen Bank als Hauptsponsor geförderte Messe ihre Pforten. Mit einer Reihe von Veranstaltungen reagiert die Messe auf die Katastrophe vom März. Neben verschiedenen Charity-Events gibt es auch Workshops und Diskussionsrunden, die untersuchen, wie Kunst mit dazu beitragen kann, die gesellschaftlichen Folgen dieser Krise zu lindern. Auch die Deutsche Bank ist hier beteiligt – etwa an dem Projekt Art Fan!: An einem speziellen Stand werden von Künstlern landestypische Uchiwa, also Fächer, gestaltet und zu Gunsten der Erdbebenhilfe des Roten Kreuzes verkauft. In Zusammenarbeit mit der Art Fair Tokyo ermöglicht die Deutsche Bank Workshops, bei denen Kinder gemeinsam mit Künstlern, die sich für Erdbebenopfer engagiert haben, Fächer bemalen können.

Von traditioneller, jahrhundertealter japanischer und chinesischer Kunst über hochkarätiges Kunsthandwerk bis zu ganz aktuellen internationalen Positionen – die Art Fair Tokyo bietet ein einmaliges Spektrum. So präsentiert die Galerie Mita Arts die begehrten Holzschnitte von Meistern wie Hokusai und Utamaro, während Eiji Nishikawa wertvolle chinesische Keramiken zeigt. Zu den bekanntesten Teilnehmern aus Tokio zählen unter anderem die Ando Gallery und Toho Art. Mit dabei sind auch ausländische Gäste wie Nature Morte aus Neu Delhi, Art Statements aus Hongkong oder die Galerie Susanne Ottesen aus Kopenhagen.

Für die Deutsche Bank markiert die Unterstützung der sechsten Ausgabe der Art Fair Tokyo zugleich ein besonderes Jubiläum: Vor 150 Jahren wurde der Deutsch-Japanische Freundschafts- und Handelsvertrag geschlossen. Aus diesem Anlass ist in der Art Fair Tokyo Lounge eine Sonderausstellung aus der Sammlung Deutsche Bank zu sehen. Hier begegnen sich Werke zweier "Klassiker" der deutschen Gegenwartskunst, Joseph Beuys und Rupprecht Geiger, Arbeiten von Tadashi Kawamata und Rika Noguchi. Kawamatas Installationen besitzen Projektcharakter und eine soziale Dimension, was ihn mit Beuys verbindet. Für seine fragilen Werke verwendet er oft vergängliche Materialien wie unbehandeltes Holz, die den Prozess des Werdens und Vergehens in der Natur thematisieren. Auch die in Berlin lebende Künstlerin Rika Noguchi setzt sich in ihren fotografischen Arbeiten mit Naturphänomenen auseinander.

In den letzten Jahren hat die Deutsche Bank ihr kulturelles Engagement im asiatischen Raum noch verstärkt: Die Ausstellung zum 25. Jubiläum der Sammlung Deutsche Bank gastierte im Singapore Art Museum und dem Hara Museum in Tokio. Die Deutsche Bank unterstützt als Hauptsponsor auch die junge Kunstmesse ART HK in Hongkong. Hier hat die Bank ihre neues Head Office bezogen, für das eine innovative Kunstpräsentation konzipiert wurde. Unter dem Titel Urban Utopia vermitteln 40 Künstler aus China, Taiwan, Korea, Singapur und Hongkong ihre Sicht auf ganz unterschiedliche Lebenswelten zu Beginn des neuen Jahrtausends.

ART FAIR TOKYO 2011
29. – 31.07.2011
Preview 28.07.
Tokyo International Forum Exhibition Hall & Lobby Gallery




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