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Die Presse über Globe und die neue Kunst in den Türmen
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Color Fields im Deutsche Guggenheim

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"Ein flammendes WOW"
Die Presse über Globe und die neue Kunst in den Türmen


Jung und international wie nie zuvor präsentiert sich die Sammlung Deutsche Bank im kürzlich wiedereröffneten Hauptsitz. Eine Auswahl von rund 1.500 Papierarbeiten und Fotografien lädt in den Frankfurter Deutsche Bank-Türmen zur Entdeckungsreise durch die globale Kunstszene ein. Die Presse ist begeistert von der Vielfalt der gezeigten Werke – und auch von "Globe", dem Veranstaltungsprogramm, mit dem die Bank ihre neue Kunstpräsentation gefeiert hat.


"Kunstoffensive im Frankfurter Bankenviertel. (…) Insgesamt schmücken rund 1.500 Kunstwerke von 100 Künstlern aus aller Welt die 60 Etagen der Deutsche Bank-Zentrale. Mehr junge zeitgenössische Kunst findet man vermutlich in keinem Museum. Und, auch das ist keine Selbstverständlichkeit, die Bilder können von jedermann besichtigt werden – in kostenlosen Führungen", berichtet Ute Thon in der Art. "Eine Schau der Extraklasse", so bringt die Frankfurter Rundschau ihren Eindruck von der neuen Kunst in den Türmen auf den Punkt, während Konstanze Crüwell in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erst einmal das Konzept der "Kunst am Arbeitsplatz" vorstellt, um dann zu bemerken: "Diese einst bahnbrechende Idee wird in den jetzt renovierten Türmen in veränderter Form und unter dem von der Deutschen Bank vielzitierten Motto der Globalisierung realisiert. So hat sich das Geldinstitut auch von einem internationalen Expertengremium – Okwui Enwezor, Hou Hanru, Udo Kittelmann und Nancy Spector – bei den Erwerbungen aus der weltweiten Kunstproduktion beraten lassen. Was sich gelohnt hat. (…) Die neue Ausstattung solle keine Bestandsaufnahme bieten, sondern frische Perspektiven aufzeigen, sagt Friedhelm Hütte, Leiter der Kunstabteilung der Deutschen Bank: Türme mit Aussicht also."

In einem ausführlichen Artikel zum Thema Corporate Collections widmet sich Andreas Beerlage im Manager Magazin natürlich auch der Sammlung Deutsche Bank und der Wiedereröffnung der Türme. "Da hängen sie nun, 1500 Werke auf 60 Stockwerken (…), sortiert nach den weltumspannenden Geschäftsstandorten der Bank. Die Botschaft der Bilder: Die Kunst und die Bank, wir sind eins. Wir sind reich, aber sexy. Zwischen Granden der Geldwelt (…) schieben sich bunte Gestalten in Jeans, Sneakers und mit wilden Frisuren: Geld trifft auf Jugendkult. Eine befruchtende Mischung." Die Bank besitzt, wie das Kunst- und Lifestylemagazin Sleek berichtet, "eine eindrucksvolle Sammlung für zeitgenössische Kunst. (…) Die neuen Arbeiten stärken die bestehende Sammlung. (…) Mit diesen neuen Perspektiven eröffnet sie einen umfassenden, globalen Blick auf aktuelle Positionen aus der gesamten Welt, die man in dieser Form nur selten unter einem Dach findet. (…) Für Frankfurt-Besucher sind die Türme ein Muss." Auch das Wall Street Journal lobt das Kunstengagement des Bank: "Während der Rezession haben viele Unternehmen ihre Kunstsammlungen verkleinert. (…) Die Deutsche Bank ist in ihrem Frankfurter Hauptsitz den entgegen gesetzten Weg gegangen und hat ihre Sammlung um neuere, internationalere Arbeiten erweitert." Korrespondentin Laura Stevens hebt besonders die Zeichnungen der US-Künstlerin Amy Cutler, die Selbstporträts von Samuel Fosso und die Auftragsarbeit von Nedko Solakov hervor. Mit einer seiner Zeichnungen ist auch die News bebildert, in der Monopol über die Eröffnung der Türme berichtet. "Die Sammlung der Deutschen Bank – eine der größten des Landes – ist jetzt noch ein bisschen größer, jünger und globaler", schreibt das Magazin und zitiert den Schriftzug auf der Arbeit des Bulgaren: "...mit Nedko Solakov gesprochen: ein flammendes WOW."

"Die Passion, zu performen"
Auf ebenso viel Zustimmung stieß auch Globe, das Kunst- und Performanceprogramm zur Wiedereröffnung der Türme. "Internationale Shooting Stars in der Bank-Zentrale" meldet Prinz. DE:BUG spricht von "Künstlern von internationalem Rang", die eine "ambitionierte Veranstaltungsreihe" gestalten: "Kuratiert wird das "Globe"-Programm von Daniel Birnbaum, dem Direktor des Moderna Museet in Stockholm, dem Architekten und Kunsttheoretiker Nikolaus Hirsch, sowie den Künstlern Judith Hopf und Willem de Rooji. Mit von der Partie ist außerdem das Robert Johnson aus der Nachbarstadt, das die durchgehend geöffnete und vom Künstler Tobias Rehberger gestaltete Bar betreibt, um die herum sich das Geschehen abspielen wird. Mit dieser Durchmischung der Kunstsphären hat "Globe" einiges mehr zu bieten als jede Ausstellung."

Unter der Überschrift "Die Passion, zu performen" berichtet Eva-Maria Magel in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung mit Globe sei "eine Art temporäre Wundertüte in die Silbertürme der Deutschen Bank eingezogen", und stimmt Aha-Keyboarder Magne Furuholmen zu, dass diese Plattform ausgesprochen spannend sei: "In der Tat: Die meisten Künstler sind in Frankfurt noch nie präsentiert worden, schon gar nicht mit soviel Zeit und einem ganz offensichtlichen Aufwand." Auch für die Frankfurter Rundschau bot Globe ein "komplexes und abwechslungsreiches Programm mit vielen Premieren". Das Journal Frankfurt empfahl seinen Lesern: "hingehen, hören und sehen". Und die Online-Ausgabe von Monopol zog dieses Fazit: "Angesichts des Spektrums und der hohen Qualität des Programms, mit dem die Deutsche Bank in ihrem "Globe" aufwartet, ist die Anspielung auf das berühmte Londoner Shakespeare-Theater nicht verkehrt. Und noch etwas ist einmalig an diesem temporären Veranstaltungsort: Die große Fensterfront auf die Taunusanlage erlaubt denkwürdige Einsichten über das in diesem Fall so produktive Zusammenspiel von Geld und Kunst. Drinnen windet sich ein halbnackter Tänzer vor einer Videoleinwand, draußen laufen die Banker ihrem Feierabend entgegen. Für beide gilt: Was zählt ist die Performance." Die Veranstaltungsreihe begeistert auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Ein fulminanter Auftakt: Im "Globe", dem neuen temporären Veranstaltungsraum im Erdgeschoss der Deutsche-Bank-Türme begeistert Apparatijk (…) die zahlreichen Gäste." Und wie das Journal Frankfurt fragt auch die FAZ, "warum das einzigartige "Globe" nicht zur Dauereinrichtung wird."




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