Rebecca Ann Tess, Dad Dracula is Dead, 2009, Video (still). Courtesy Rebecca Ann Tess and Figge von Rosen Galerie, Cologne
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Thomas Kilpper, Patrice Lumumba, state of control, 2009. Courtesy Galerie Wolfstädter, Frankfurt
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The Villa Romana in Florence. Courtesy Villa Romana
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The Villa Romana in Florence. Photo: Michael Danner
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Anfang Februar sind mit Thomas Kilpper, Nora Schultz, Rebecca Ann Tess und Vincent Vulsma die ersten vier der diesjährigen Villa Romana-Preisträger in Florenz eingetroffen. Die Stipendiaten wurden von Kathrin Rhomberg, Kuratorin der 6. Berlin Biennale, und dem in Berlin lebenden Künstler und Professor an der Städelschule Willem de Rooij benannt.
Und noch im gleichen Monat steht für sie das erste Projekt in dem Künstlerhaus auf dem Programm: Vom 17. Februar bis zum 25. März 2011 präsentieren die vier Künstler in einer gemeinsamen Ausstellung neue Arbeiten. Henrik Olesen, der fünfte der diesjährigen Preisträger, wird vom Juli bis November in der Villa arbeiten und anlässlich der Open Studios am 10. September ausstellen. Der Villa Romana-Preis ist nicht nur der älteste deutsche Kunstpreis, sondern auch das am längsten bestehende kulturelle Engagement der Deutschen Bank: Seit 1926 unterstützt das Unternehmen diese renommierte Auszeichnung für zeitgenössische Kunst in Deutschland und dokumentiert damit eindrücklich die Tradition der Nachwuchsförderung in der Bank.
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