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Künstlerin des Jahres: Die Presse zur Auszeichnung von Wangechi Mutu
Die Presse zur Whitney Biennale 2010
Die Presse über Utopia Matters im Deutsche Guggenheim

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Künstlerin des Jahres 2010
Pressestimmen zur Auszeichnung von Wangechi Mutu


Premiere in New York: Im Rahmen eines festlichen Lunches im Künstlerclub Norwood hat die Deutsche Bank erstmals die Auszeichnung Künstler des Jahres. Auf Empfehlung des Global Art Advisory Council der Bank – den vier renommierten Kuratoren Okwui Enwezor, Hou Hanru, Udo Kittelmann und Nancy Spector – wurde Wangechi Mutu zur Künstlerin des Jahres 2010 ernannt.


Via Twitter machte diese Nachricht sofort die Runde in der internationalen Kunstszene. Die neue Auszeichnung ist mit einer Ausstellung im Deutsche Guggenheim in Berlin verbunden. Damit liegt die Deutsche Bank genau richtig, stellt Kelly Crow vom Wall Street Journal fest. Denn: "Nur eines ist bei Künstlern begehrter als ein Geldpreis und das ist eine Ausstellung in einem bedeutenden Museum. Und genau das ermöglicht die Deutsche Bank ihrer Künstlerin des Jahres – Wangechi Mutu, eine in Nairobi geborene Künstlerin, die jetzt in New York lebt." Dazu zitiert artinfo Friedhelm Hütte, Global Head of Art der Deutschen Bank "’Es gibt niemanden, der geeigneter wäre, dieses Projekt zu starten, als Wangechi Mutu.’" Und Okwui Enwezor begründet die Entscheidung der Jury für Mutu mit der "beständigen Weiterentwicklung ihres Werkes und ihrer Ideen sowie ihrer Bereitschaft, dabei immer wieder Grenzen zu überschreiten." Man muss der "hochkarätig besetzten" Jury zu ihrer Wahl "applaudieren", so Ingeborg Wiensowski im Kulturspiegel, "weil sie den Preis dieser in Europa praktisch unbekannten verliehen hat: Eindrucksvoll sind die farbigen Collagen mit den surrealen Geschichten und den bizarren schwarzen Frauenkörpern."

Auch die Post aus Sambia berichtet über die Auszeichnung der kenianischen Künstlerin. "Dank ihrer konzeptuellen Vielschichtigkeit sind Mutus provokante Mixed Media Collagen weltweit mit Begeisterung aufgenommen. Sie verarbeitet Bildmaterial aus Modemagazinen, National Geographic und Büchern über afrikanische Kunst und kreiert dabei Figuren, die zugleich elegant und bizarr wirken." Mutus Collagen, so der Kölner Stadtanzeiger, "beeindrucken durch die Verbindung von Terror, Schönheit und soziale Kritik." Und AVIVA betont, dass Mutus Kunst "gegen die Sprache der Repräsentation" gerichtet ist. "Die Inszenierung von schwarzer weiblicher Identität findet ebenso Eingang in ihre Werke, wie politische Ereignisse aktueller Geschichte oder postkoloniale Diskurse afrikanischer Diaspora."

Die kanadische National Post berichtet, dass Mutu gerade ihre "große Woche" gehabt hat: "Dienstag wurde Mutu von der Deutschen Bank als Künstlerin des Jahres ausgezeichnet, am Mittwoch eröffnete ihre erste nordamerikanische Einzelausstellung in der Art Gallery of Ontario in Toronto." Das Magazin Sleek verkündet begeistert: "Soeben wurde Wangechi Mutu in New York von der Deutschen Bank zum Artist of the Year 2010 gekürt. Zwar ist das Jahr noch nicht mal zwei Monate alt, was darauf hoffen läßt, dass bis zu seinem Ende noch einiges passieren wird, aber Mutu rangiert auf unserer Lieblingskünstlerliste soweit oben, dass sie gern auch schon zur Künstlerin der Jahre 2011-30 gekürt werden kann." Und auch die Art informiert über den "neuen Kunstpreis der Deutschen Bank" und zitiert Friedhelm Hütte, der diese Auszeichnung mit dem globalen Kunstengagement des Unternehmens verbindet: "’Mit dem Künstler des Jahres wollen wir die Philosophie des Kunstprogramms der Deutschen Bank unterstreichen: junge zeitgenössische Künstler aus aller Welt zu fördern.’"




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